Sportprogramme
Badminton
Allgemeine Informationen

Badminton

 

Das VSS-Referat Badminton wurde 1983 gegründet. Karl Raffeiner aus Meran war von 1983 bis 1990 erster Referent. Bereits im ersten Jahr gab es Jugend-Ranglistenturniere für die verschiedenen Altersklassen. 1984 fand auch die erste Landesmeisterschaft statt. Inzwischen gilt die VSS-Turnierserie sogar als Modell für die Jugendförderung auf nationaler Ebene. Dank der VSS-Förderprogramme ist Südtirols Badminton-Nachwuchs italienweit spitze. Eine ähnliche Tradition wie die Ranglistenturniere haben beim Referat Badminton auch die Sommercamps. Bis 1999 blieb die Referatsführung in Meraner Hand. Auf Raffeiner folgte zwischen 1991 und 1993 Gerhard Theiner und anschließend Resi Klotzner. 1999, mittlerweile unter der Führung von Heinrich Platter aus Mals, gab es in Südtirol 13 Vereine. Das Tätigkeitsprogramm wurde auf Doppelturniere und eine Mannschaftsmeisterschaft erweitert. Ab 2001 übernahm mit Sieglinde Romen eine Kalterin die Referatsspitze. Unter Romen wurden die Förderung eines Landeskaders und Turnierfahrten ins Ausland intensiviert. Seit Anfang 2015 leitet nun Norbert Spornberger als VSS-Referent die Geschicke des Badmintonsports.

 

Das Referat lebt auch von großen Reformen, die unter Romens Führung weitergeführt wurden. Aktuellste Projekt ist die Reform des Wettkampfprogramms. Das Referat leistet nur noch bis zur Altersklasse U13 Aufbauhilfe. Beim Kidscup für die Altersstufen U13, U11 und U9 wird zwar wie bisher bei Ranglistenturnieren auch Badminton gespielt, - allerdings mit einer entscheidenden Änderung. „Wir haben uns am Schweizer Modell orientiert“, erklärt Spornberger. „Die Kinder bestreiten zum einen viele Spiele und zum anderen werden die Schwächeren motiviert, mehr Punkte zu sammeln. Es geht in erster Linie nicht ums Siegen, sondern ums Punkte sammeln.“ Zum Wettkampfprogramm gehört auch die Familientrophy, bei der ein Kind jeweils mit einem Elternteil oder einem erwachsenen Freizeitspieler gegen eine Paarung in ähnlicher Zusammensetzung spielt. Bereits 2001 hatte das Referat eine bahnbrechende Idee, um den Leistungsdruck von den Kindern zu nehmen: die VSS-Kinderolympiade.

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Badminton

 

Das VSS-Referat Badminton wurde 1983 gegründet. Karl Raffeiner aus Meran war von 1983 bis 1990 erster Referent. Bereits im ersten Jahr gab es Jugend-Ranglistenturniere für die verschiedenen Altersklassen. 1984 fand auch die erste Landesmeisterschaft statt. Inzwischen gilt die VSS-Turnierserie sogar als Modell für die Jugendförderung auf nationaler Ebene. Dank der VSS-Förderprogramme ist Südtirols Badminton-Nachwuchs italienweit spitze. Eine ähnliche Tradition wie die Ranglistenturniere haben beim Referat Badminton auch die Sommercamps. Bis 1999 blieb die Referatsführung in Meraner Hand. Auf Raffeiner folgte zwischen 1991 und 1993 Gerhard Theiner und anschließend Resi Klotzner. 1999, mittlerweile unter der Führung von Heinrich Platter aus Mals, gab es in Südtirol 13 Vereine. Das Tätigkeitsprogramm wurde auf Doppelturniere und eine Mannschaftsmeisterschaft erweitert. Ab 2001 übernahm mit Sieglinde Romen eine Kalterin die Referatsspitze. Unter Romen wurden die Förderung eines Landeskaders und Turnierfahrten ins Ausland intensiviert. Seit Anfang 2015 leitet nun Norbert Spornberger als VSS-Referent die Geschicke des Badmintonsports.

 

Das Referat lebt auch von großen Reformen, die unter Romens Führung weitergeführt wurden. Aktuellste Projekt ist die Reform des Wettkampfprogramms. Das Referat leistet nur noch bis zur Altersklasse U13 Aufbauhilfe. Beim Kidscup für die Altersstufen U13, U11 und U9 wird zwar wie bisher bei Ranglistenturnieren auch Badminton gespielt, - allerdings mit einer entscheidenden Änderung. „Wir haben uns am Schweizer Modell orientiert“, erklärt Spornberger. „Die Kinder bestreiten zum einen viele Spiele und zum anderen werden die Schwächeren motiviert, mehr Punkte zu sammeln. Es geht in erster Linie nicht ums Siegen, sondern ums Punkte sammeln.“ Zum Wettkampfprogramm gehört auch die Familientrophy, bei der ein Kind jeweils mit einem Elternteil oder einem erwachsenen Freizeitspieler gegen eine Paarung in ähnlicher Zusammensetzung spielt. Bereits 2001 hatte das Referat eine bahnbrechende Idee, um den Leistungsdruck von den Kindern zu nehmen: die VSS-Kinderolympiade.

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