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Tennis
Allgemeine Informationen

Tennis

 

Das Referat Tennis gibt es seit 1980. Bis 1991 war der inzwischen leider verstorbene Eppaner Manfred Alber der Vorsitzende. In den Anfangsjahren lag der Schwerpunkt der Tätigkeit in Förderprogrammen für Mittelschüler. 1991 übernahm Franz Messner aus Sand in Taufers die Referatsführung. Er kam mitten in den Tennisboom hinein, der auch in Südtirol durch die Erfolge von Boris Becker und Steffi Graf ausgelöst worden war. „Der Andrang war damals für eine Einzelsportart fast unbegreiflich“, erinnert sich Messner. „Wir hatten teilweise mehr als 200 Kinder bei einem einzelnen Turnier.“

 

In die Messner-Zeit fällt auch die Einführung der Seniorenmeisterschaft (1998). Dritte wichtige Säule war die Ausbildung: „Wir haben es geschafft, dass jedes Dorf seinen Übungsleiter hatte. Das war das eigentliche Erfolgsrezept des Tennissports in Südtirol“, so Messner. Die Rekord-Teilnehmerzahlen aus der Boomzeit blieben allerdings bis heute unerreicht. Bis 2005 waren die Zahlen konstant rückläufig.

 

Im März 2003 beerbte Andreas Gerstgrasser Messner als Referent. Der Partschinser kann sich inzwischen über einen Aufwärtstrend freuen. „Wir haben uns wieder vermehrt auf die Basisarbeit konzentriert und die Teilnahme für die besten Nachwuchsspieler eingeschränkt. Außerdem haben wir den Turniermodus dahingehend geändert, dass der Einzelne mehr Spiele bestreitet, ohne dafür aber im Erfolgsfall an mehreren Tagen hintereinander spielen zu müssen. Vor allem deshalb nehmen pro Jahr wieder zwischen 600 und 700 Kinder an unserer Turnierserie teil.“ Die Ausbildung ist nach wie vor ein Schwerpunkt, „allerdings setzten wir auf Fortbildung, denn Tennislehrer gibt es genug“, erklärt Gerstgrasser. „Wir bieten jährlich verschiedene Themen mit Schwerpunkt Kinder- und Jugendtraining an und laden dazu internationale Referenten ein.“

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Tennis

 

Das Referat Tennis gibt es seit 1980. Bis 1991 war der inzwischen leider verstorbene Eppaner Manfred Alber der Vorsitzende. In den Anfangsjahren lag der Schwerpunkt der Tätigkeit in Förderprogrammen für Mittelschüler. 1991 übernahm Franz Messner aus Sand in Taufers die Referatsführung. Er kam mitten in den Tennisboom hinein, der auch in Südtirol durch die Erfolge von Boris Becker und Steffi Graf ausgelöst worden war. „Der Andrang war damals für eine Einzelsportart fast unbegreiflich“, erinnert sich Messner. „Wir hatten teilweise mehr als 200 Kinder bei einem einzelnen Turnier.“

 

In die Messner-Zeit fällt auch die Einführung der Seniorenmeisterschaft (1998). Dritte wichtige Säule war die Ausbildung: „Wir haben es geschafft, dass jedes Dorf seinen Übungsleiter hatte. Das war das eigentliche Erfolgsrezept des Tennissports in Südtirol“, so Messner. Die Rekord-Teilnehmerzahlen aus der Boomzeit blieben allerdings bis heute unerreicht. Bis 2005 waren die Zahlen konstant rückläufig.

 

Im März 2003 beerbte Andreas Gerstgrasser Messner als Referent. Der Partschinser kann sich inzwischen über einen Aufwärtstrend freuen. „Wir haben uns wieder vermehrt auf die Basisarbeit konzentriert und die Teilnahme für die besten Nachwuchsspieler eingeschränkt. Außerdem haben wir den Turniermodus dahingehend geändert, dass der Einzelne mehr Spiele bestreitet, ohne dafür aber im Erfolgsfall an mehreren Tagen hintereinander spielen zu müssen. Vor allem deshalb nehmen pro Jahr wieder zwischen 600 und 700 Kinder an unserer Turnierserie teil.“ Die Ausbildung ist nach wie vor ein Schwerpunkt, „allerdings setzten wir auf Fortbildung, denn Tennislehrer gibt es genug“, erklärt Gerstgrasser. „Wir bieten jährlich verschiedene Themen mit Schwerpunkt Kinder- und Jugendtraining an und laden dazu internationale Referenten ein.“

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