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Turnen
Allgemeine Informationen

Turnen

 

Die Geschichte des 1972 gegründeten Referats Turnen ist im VSS untrennbar mit dem Namen Heinz Erckert verbunden. Der Meraner war ein erfolgreicher Kanute, ehe er durch seine spätere Frau Traudi zum Turnen kam. Beim SC Meran Turnen war er fast 50 Jahre lang als Trainer und/oder Sektionsleiter tätig. Im Herbst 1972 wurde Erckert zum ersten VSS-Referenten bestellt. Er blieb es bis zu seinem plötzlichen Tod im Herbst 2004. Erckert bekam nicht zufällig den Übernamen „Turnvater“ verpasst. Meran, Bozen, Brixen, Algund und Lana waren jene Standorte, an denen die Nachwuchsturner im Rahmen des VSS von Anfang an gefördert wurden. Später kamen noch Bruneck, Latsch und Ritten dazu.

 

In 32 Jahren Referatstätigkeit hielt Erckert an seinem erfolgreichen Programm fest. Dreimal im Jahr trafen sich Turnerinnen und Turner im Rahmen des VSS zu einem Vergleichswettkampf. Ziel war es, durch ein einfaches Übungsprogramm möglichst viele für das Geräteturnen zu begeistern. Dieser Grundsatz gilt auch heute noch, auch wenn an der Sprossenwand und an der Stange nicht mehr geturnt bzw. geklettert wird. Bis zu 200 Turnerinnen und Turner nehmen jährlich an der Landesmeisterschaft teil. Während Turnen zu Beginn des vorigen Jahrhunderts fast ausschließlich Männersache war, ist es heute eine Sportart mit einem der höchsten Mädchenanteile.

 

Erckerts Handschrift blieb auch nach seinem Tod sichtbar. In Meran ist seine Tochter Sabine mit Unterstützung von Mutter Traudi in seine Fußstapfen getreten. An der Spitze des VSS-Referats schlüpfte Carla Wieser-Rinner in diese Rolle. Die gebürtige Meranerin hat bei Erckert das Turn-ABC gelernt und es als bislang einzige Südtiroler Turnerin zu einer Olympia-Teilnahme (Montreal 1976) gebracht. Es war Wiesers Idee, das VSS-Programm durch einen Mannschaftswettkampf zu erweitern und diesen in Memoriam Heinz Erckerts auszurichten.

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Turnen

 

Die Geschichte des 1972 gegründeten Referats Turnen ist im VSS untrennbar mit dem Namen Heinz Erckert verbunden. Der Meraner war ein erfolgreicher Kanute, ehe er durch seine spätere Frau Traudi zum Turnen kam. Beim SC Meran Turnen war er fast 50 Jahre lang als Trainer und/oder Sektionsleiter tätig. Im Herbst 1972 wurde Erckert zum ersten VSS-Referenten bestellt. Er blieb es bis zu seinem plötzlichen Tod im Herbst 2004. Erckert bekam nicht zufällig den Übernamen „Turnvater“ verpasst. Meran, Bozen, Brixen, Algund und Lana waren jene Standorte, an denen die Nachwuchsturner im Rahmen des VSS von Anfang an gefördert wurden. Später kamen noch Bruneck, Latsch und Ritten dazu.

 

In 32 Jahren Referatstätigkeit hielt Erckert an seinem erfolgreichen Programm fest. Dreimal im Jahr trafen sich Turnerinnen und Turner im Rahmen des VSS zu einem Vergleichswettkampf. Ziel war es, durch ein einfaches Übungsprogramm möglichst viele für das Geräteturnen zu begeistern. Dieser Grundsatz gilt auch heute noch, auch wenn an der Sprossenwand und an der Stange nicht mehr geturnt bzw. geklettert wird. Bis zu 200 Turnerinnen und Turner nehmen jährlich an der Landesmeisterschaft teil. Während Turnen zu Beginn des vorigen Jahrhunderts fast ausschließlich Männersache war, ist es heute eine Sportart mit einem der höchsten Mädchenanteile.

 

Erckerts Handschrift blieb auch nach seinem Tod sichtbar. In Meran ist seine Tochter Sabine mit Unterstützung von Mutter Traudi in seine Fußstapfen getreten. An der Spitze des VSS-Referats schlüpfte Carla Wieser-Rinner in diese Rolle. Die gebürtige Meranerin hat bei Erckert das Turn-ABC gelernt und es als bislang einzige Südtiroler Turnerin zu einer Olympia-Teilnahme (Montreal 1976) gebracht. Es war Wiesers Idee, das VSS-Programm durch einen Mannschaftswettkampf zu erweitern und diesen in Memoriam Heinz Erckerts auszurichten.

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